Islamische Gemeinde Bochum

 

 

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Kritik an der VielFalt

Moscheen in Bochum

Allgemeinezu Bochum

Bilder aus der Geschichte Bochums


Kritik
VielFalt sollte man sehen !

Der IST-Zustand:
--> Diskussionen um Integration, Rassismusbekämpfung, Unterdrückung der Frauen
--> Versuche ausländische Frauen in die Gesellschaft zu integrieren
--> Angst vor Fremden
--> ...

Fakt ist:
Vorallem Menschen mit äußerlich erkennbaren Merkmalen wie z.B. Kopftuch, dunkele Hautfarbe, Bart, fremdlichen Vornamen, Behinderungen usw haben geringe Chancen in der Gesellschaft Anschluss zu knüpfen.
Probleme und Diskriminierung bei der Arbeitssuche, Wohnungssuche, bei Ämtern, in Schulen, beim Einkaufen, beim Arzt, usw sind nicht die Seltenheit, sondern für viele Personengruppen leider Alltag.
Allein in Bochum häufen sich die Fälle dramatisch, in welchen Muslime-vorallem Frauen- auf der Straße, bei Ämtern oder in Geschäften diskriminiert werden.
Es ist sehr seltsam wenn die Stadt und große Unternehmen mit der sogenannten Vielfalt und der Wertschätzung von Unterschieden wie Alter, Geschlecht, Religion, ethnische Herkunft, Weltanschauung, Behinderung und sexuelle Orientierung werben, diese jedoch nur soweit praktiziert werden, solange diese Merkmale nicht sichtbar sind.

Gegen Diskriminierung !

Wir haben eine klare Meinung:

Jegliche Diskriminierung ist inakzeptabel, egal wer sie ausübt und egal wer darunter leidet.
Wir fordern, dass alle Personen, egal ob Kopftuchträgerinnen, Leute mit dunkeler Hautfarbe, Leute mit Behinderungen, Asiaten, Juden, Homosexuelle, usw usw gleich behandelt werden und gleiche Chancen und Rechte bekommen !
Eine Person, wo der ethnische Hintergrund nicht sofort zu erkennen ist, hat weniger Probleme als eine Person mit Merkmalen, welche sichtbar sind.

Wir sind der Überzeugung:
Das Abbauen von Vorurteile, das Verstehen des Fremden und das gegenseitige Miteinander, kann nur dadurch funktionieren, wenn es im Alltag zu einem regelmäßigen Kontakt und Dialog kommt.
Gemeint sind nicht bunte Glanzbroschüren, Podiumsdiskussionen oder Vorträge über Integration, sondern das Aufeinandertreffen in regelmäßigen Alltagssituationen.

Was ist damit gemeint und wie soll das gehen?
Der einfache deutsche Bürger in Bochum hat in seinem Alltag nur sehr wenig Berührungspunkte mit "Andersausehenden". Das heißt, egal ob diese Person sich nun auf der Arbeit, beim Einkaufen, in einer Bank, im Kino, im Theater, in einer Apotheke oder beim Arzt befindet, die Wahrscheinlichkeit, dass diese Person von einer Dame mit Kopftuch oder einem Farbigen bedient wird ist gleich null.
Denn leider ist das typische Stadtbild in Deutschland so, dass Leute in öffentlichen Gebäuden oder in Positionen mit direktem Kundenkontakt alle relativ gleich aussehen. Viel VielFalt ist hier nicht anzutreffen!
Es gilt das ungeschriebene Gesetz, dass man so aussehen muss wie die Norm.
Oder warum sieht man sonst nicht jemanden mit Kopftuch, einen Inder mit Turban oder jemanden mit dunkeler Hautfarbe am Bankschalter, als Polistiztin, in einer Apotheke oder an einer Supermarktkasse?

Doch gerade diese Situationen würden Missverständnisse abbauen und die VielFalt als etwas Alltägliches akzeptieren lassen. Denn wenn zB ein Kunde an der Supermarktkasse steht muss er mit der Person in Kontakt treten. Auch wenn es nur ein kleiner Wortwechsel ist, werden diese Alltagssituationen und damit auch diese Personen mit der Zeit als normal bezeichnet!

Viele Unternehmen und auch die Stadt werben mit der sogenannten VielFalt, jedoch in die Praxis wird dies nicht umgesetzt.
Leider ist genau das Gegenteil der Fall. Viele Unternehmen und auch in städtischen Gebäuden häufen sich die Fälle, wo "Andersaussehende", aufgrund Ihres Aussehens nicht eingestellt werden oder beim Arbeitsamt oder schon in der Schule darauf hingewiesen wird, dass es "so" nicht geht.

Ein Stadtbild welches VielFalt enthält, würde Alltagssituationen schaffen, die Akzeptanz, Integration und ein gutes Miteinander fördert.
Diese Bilder stammen natürlich nicht aus Deutschland:

 
im Büro
beim Zahnarzt
beim Friseur
als Polizistin
am Bankschalter
 
     
im Verkauf
im Verkauf
im Verkauf
     


 

Moscheen in Bochum:

Islamische Gemeinde
Bochum e.V.
Eyyup Sultan Camii
Dibergstr. 35-37
44789 Bochum-Ehrenfeld
www.islamische-gemeinde-bochum.de

IKV - Islamischer Kulturverein
Khaled Moschee
Querenburger Straße 65
44791 Bochum-Wiemelhausen
Tel.: 0234 - 70 51 52
www.ikv-online.net

Islamische Gemeinde Milli Görüs
Fatih Camii
Humboldtstr. 33 A
44787 Bochum-Zentrum
Tel.: 0234 / 68 25 31
www.igmg.de

Fatima e.V.
Albanische Moschee
Dorstener Str. 59
44809 Bochum-Hamme

Ar-Rahma Moschee
Alleestr. 145
44793 Bochum
Tel.: 0163 / 792 39 02

Islamisches Kulturzentrum VIKZ
Essener Str. 23
44793 Bochum
Tel.: 0234 - 180 35
www.vikz.de

Ditib Eyüp Sultan Camii
Hardenbergstr. 2
44892 Bochum-Wattenscheid
Tel.: 02327 - 829 00
www.ditib.de

Ditib Sultanahmet Moschee
Eiberger Str. 62
44879 Bochum-Dahlhausen
Tel.: 0234 - 412 888
www.ditib.de

Ditib Bochum-Mitte
Schmidtstr. 29
44793 Bochum-Zentrum
Tel.: 0234 - 156 23
www.ditib.de

Muslemische Gemeinde Bochum Ahl-ul-Beit Moschee
Maximilian-Kolbe-Str. 40
44793 Bochum-Zentrum
Tel.: 0234 - 170 23

Türkisch-Deutscher Kulturverein
Ülkü Ocagi
Hermannshöhe 7
44789 Bochum-Zentrum
Tel.: 0234 - 591881

Veysel Karani Moschee
Rüsingstr. 103
44892 Bochum-Langendreer

Krankenhaus Gebetsraum
Bergmannsheil Bochum Erdgeschoss
im Haus 2, Raum 012
Bericht aus der Presse



Gebetsraum an der
Ruhr Uni Bochum
Universitätsstr. 150
44801 Bochum
 


Allgemeines:

  • Einwohner: 385.626
  • Bochumer Bevölkerungsprognose (Einwohner) 2005 bis 2020:
  • 2005 (Basisjahr) 382.000
  • 2010 (Prognosejahr) 375.000
  • 2015 (Prognosejahr) 366.000
  • 2020 (Trendfortschreibung) 355.000
  • Fläche: 145,44 km²
  • 2.669 Menschen km²
  • 1 km² Bauland kostet im Durchschnitt 305 €
  • Vorwahl: 0234
  • Kennzeichen: BO
  • PKW's in Bochum: 167.204
  • Höhe ü.NN: 100 m Arbeitslose: 21.473 (BfA  Juni 2007)
  • Bochumer Wasser = Trinkwasser:
    Unser Leitungswasser ist nicht nur zum Waschen, Putzen und Kochen geeignet, es leistet auch als Durstlöscher hervorragende Dienste mehr Infos


Bilder aus der Geschichte Bochums

Kortumstraße (ca. 1930)

Bochumer Hauptbahnhof (1915)

Bismarckturm im Stadtpark (um 1910)

Häuser ehemalige Ecke Rottstr. /Luisenstr. (1874)

 

 
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